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Birnen-Listen für die Fahrzeuge der Marke BMC

Der Mini von 1959 ist eines der wenigen Autos, das seinen Hersteller mehrfach gewechselt hat, ohne sich selbst zu ändern. Er startet 1959 bei der British Motor Corporation — und zwar gleich doppelt, als Austin Seven und als Morris Mini-Minor —, läuft ab 1968 bei British Leyland, wird 1969 zur eigenen Marke, gehört ab 1986 zur Rover Group und endet im Oktober 2000 als Rover Mini unter BMW-Eigentum. Dazwischen tragen dieselben Wagen die Embleme von Riley, Wolseley, Innocenti und Authi.

Genau deshalb sammeln wir hier alles an einer Stelle: Es ist egal, welcher Hersteller in Deinem Fahrzeugschein steht — Austin, Morris, Leyland, BL Cars, Austin Rover, Rover oder Innocenti. Such Dir unten den Bauzeitraum Deines Minis heraus, dann stimmen die Birnen. Was sich über die 41 Jahre wirklich geändert hat, sind nicht die Firmennamen, sondern die Leuchten: die Rückleuchte wächst 1967, bekommt 1977 eine Rückfahrlicht-Kammer, 1983 kommt die Nebelschlussleuchte dazu, 1986 wandert das Standlicht in den Scheinwerfer, und 1996 wird die Blinkerscheibe klar. Jede dieser Stufen hat bei uns ihre eigene Seite.

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Häufige Scheinwerfer-Birnen in BMC-Fahrzeugen: H4 H3

BMC Mini

BMC Mini Clubman